Blogger Software für Android – auf dem X10MiniPro

August 23rd, 2010

PostBot versus WordPress

Screen201008241316Um auch unterwegs Blogeinträge bearbeiten zu können, kann man sich für das X10MiniPro im Marketplace bei überaus sinnvoller Software bedienen.

Bisher kannte ich nur die WordPress eigene Software. PostBot war mir bis dato unbekannt und daher wollte ich die App. als allererstes einmal testen um den vorliegenden Blogeintrag zu gestalten. Allerdings nehme ich schon einmal vorweg, dass ich dieses Vorhaben in der Mitte der Texterstellung aufgegeben habe.

Was mich direkt zu Beginn positiv stimmt ist, dass beide Anwendungen sehr intuitiv funktionieren und alle Gestaltungsmöglichkeiten sich dem Anwender sofort erschließen. Positiv zu verezichnen  ist zudem bei beiden Apps. die Möglichkeit Drafts speichern zu können – eine gerade für mich sehr sinnvolle Funktion um den erstellten Text zumindest vor der Veröffentlichung nochmals auf Fehler untersuchen zu können. Allerdings erfolgt das Abspeichern bei PostBot nur offline so dass ein weiteres Bearbeiten mit anderen Geräten nicht möglich ist. 1282577711-picsayDas ist insgesamt sehr schade, denn damit ist man natürlich bis zur Veröffentlichung immer an ein Gerät gebunden. Daher überlegte ich mir, den Blogeintrag nicht auf das simple Vorstellen einer einzelnen Applikation zu beschränken, sondern diese mit der von mir bereits bekannten Applikation WordPress zu vergleichen.

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Sony Ericsson X10 Mini Pro – Gadgets

August 15th, 2010

Handytaschen

Um mein Handy optimal vor Stoß in der tasche zu schützen, habe ich mir angewöhnt nur noch hochwertige Taschen zu kaufen, da sich diese in der Regel bewähren. Dabei habe ich mein Augenmerk auf zwei für mich besonders interessante Handytaschen Hersteller zu werfen: Yomix Und FitBag.
Für das X10 Mini Pro habe ich mich für eine FitBag Tasche aus hochwertigem Nadelstreifenstoff und schwarzem Mikrofaser Innenfutter entschieden.

<< Fortsetzung folgt >>

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Sony Ericsson X10 Mini Pro – Das Menü

August 15th, 2010

Die Softwareoberfläche von Sony Ericsson

Sony Ericsson hat über das eigentliche Android System der Version 1.6 beim Xperia X10 Mini und dem Mini Pro eine eigene Oberfläche gelegt, die aufgrund der geringen Größe und Auflösung des Displays, sehr zur Übersichtlichkeit beiträgt.

So ist es nicht, wie es alle Android Systeme gemeinsam haben, dass auf den zumeist 7 waagerecht angeordneten Screens eine Vielzahl unterschiedlicher Symbole und Widgets platziert werden können, sondern diese sind lediglich nur für jeweils ein Widget vorgesehen. Entgegen meiner ersten Annahme, dass nur insgesamt 7 Widgets auf dem Handy Platz finden, konnte ich noch zahlreiche weitere hinzufügen. Wie weit man diesen Screen erweitern kann, werde ich dann im Laufe der Benutzung versuchen herauszufinden. Zuzüglich wurden in allen vier Ecken des Screens Schnellwahlbereiche angelegt, die, wie auch die Programmfelder, nach Belieben verändert werden können.

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Sony Ericsson X10 Mini Pro – erster Eindruck

August 13th, 2010

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Ich bin etwas gespalten was die Meinung zu diesem Handy ausmacht, ich hatte anfangs sogar überlegt es zurück zu schicken und mich dann doch anders entschieden.
Der Slider zur Tastatur ist sehr weich und wackelt im geschlossenen Zustand ein wenig. Ist er aber mit einem satten Schnapplaut ausgeklappt, fühlt sich alles fest und solide an. Das hat den Vorteil, dass man das Handy mit einer Hand bedienen kann, führt aber eben auch zu besagter leichten Instabilität im geschlossenen Zustand. Das macht sich vor allem beim Fotografieren bemerkbar.
Die Oberfläche besteht bekanntermaßen aus Klavierlack, was ich nicht wirklich mag, da alles schnell verschmiert, allerdings ist die Rückseite aus mattem – in meinem Fall schwarzem – gummiertem Plastik. Die Säuberung der Lackoberfläche ist aber relativ einfach, wenn man ein gutes Mikrofasertuch verwendet. Zudem habe ich heute eine Brando Displayschutzfolie angebracht. Eine Tasche der Marke Fitbag zum Schutz, habe ich bereits bestellt.

Verpackung: Das Gerät, das mir vorliegt, habe ich bei Amazon gekauft, ohne Branding. Im Paket enthalten sind

1 Akku

1 USB Kabel

1 Netzteiladapter

1 InearHeadset

1 2GB Micro SD Karte

Handling: Die Größe ist, trotz der Tastatur recht gut, aufgrund des Formfaktors und der etwas rutschigen Oberfläche sollte man aber wirklich aufpassen. Mir ist das Ding direkt am Anfang aus der Hand geflutscht. Trotz allem finde ich das Gewicht in Relation zur Größe aber etwas zu hoch. Aufgrund des Formfaktors lässt es sich aber sehr einfach in einer Hosen- oder Handtasche transportieren – ohne große Ausbuchtungen.

Display: Das Display ist entgegen anderer Beschreibungen nicht so dunkel, wie ich befürchtet habe. Im Sonnenlicht kann ich immer noch ausreichend gut sehen. Die Auflösung ist gut, wenn auch nicht genial. Ein bissle mehr hätte dem Display gut getan. Entgegen den anderen Android Handys, kann man auf den 7 Screens nur ein Widget platzieren. Mich persönlich stört es nicht, denn es gibt in allen vier Ecken des Displays modifizierbare Schnellstarticons, die man nach Belieben anpassen kann.
Zudem sollte man bedenken, dass man, aufgrund der geringen Auflösung, nicht zu allen Applikationen auf dem Google Marketplace Zugriff hat. das ist mir aufgefallen, als ich Robo Defense nicht im Market finden konnte. An anderer Stelle konnte ich es dann aber herunterladen und musste feststellen, dass es von der Auflösung her nicht ganz angepasst ist. Aber es läuft.

Tastatur: Die Tastatur lässt sich mit mittelgroßen und kleinen Fingern gut bedienen, große Finger dürften hier leichte Probleme haben. Zudem ist ist die Anordnung der Tasten mitunter etwas ungünstig, da die Hochstelltaste sehr nah an den übrigen Tasten platziert ist, was mitunter zu Fingerverrenkungen führt, wenn man große Buchstaben tippen will. Alles in allem aber immer noch gut zu bedienen. Selbst die Beleuchtung und Farbe der Tasten finde ich, entgegen mancher Meinung im Internet – ausreichend hell und gut zu erkennen.

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Kamera: Die Kamera ist mit 5 MP bestückt und wird von einem kleinen LED Blitz unterstützt. Das reicht für Aufnahmen in heller und mittelheller Umgebung, alles andere wäre aber zu viel verlangt. Für die meisten Schnappschüsse reicht es aber allemal aus, auch die Videofunktion. Die Makroaufnahmen sind bei gutem Licht sogar ordentlich.
Die Software ist sehr gut und übersichtlich – ähnlich den Schnellstartleisten des Displays aufgebaut. So lässt sich leicht durch das Menü navigieren.

Dieses ermöglicht einen Wechsel zwischen vier Kameramodi: 1. Automatik, 2. Makro, 3. Sport und 4. einen Nachtmodus. Es wäre wünschenswert, noch einen Landschaftsmodus hinzuzufügen, um so bessere Aufnahmen erzielen zu können.

Batterie: Hier hat sich Sony Ericsson irgendwie einen kleinen Schnitzer geleistet. Denn sie haben nur einen, wenn auch LiPolymer, so doch nur einen 970 mAh Akku verbaut, der ganze 3,6 Wh auf die Waage bringt.
Ich habe innerhalb der ersten 1 1/2 Tage zwei Ladezyklen hinter mich gebracht und konnte jeweils mit dem Gerät zunächst 5, dann 6 volle Stunden arbeiten. Dabei sah mein Arbeitsprofil folgendermaßen aus: Wlan und Datenverbindung waren komplett an, es wurde in dieser Zeit rund um die Uhr gesurft, fotografiert und Bilder hochgeladen,, getwittert, Emails abgeholt, mehrere SMS verschickt – also würde ich mal sagen: das Profil entspricht einer Intensivnutzung.
Trotzdem habe ich mir aufgrund des kleinen Displays doch etwas mehr versprochen, aber ich warte ab, bis die Batterie mehrfach auf- und entladen wurde.
Ich werde schauen, ob ich ein Programm mit Battery Dischargerates finden kann. Es würde mich interessieren, wie viel der Verbrauch hier, bei meinem endgültigen Arbeits-Profil letztlich ist.

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Android Software: Ausgeliefert wird das X10 Mini Pro mit Android 1.6, das mir hier recht schnell erscheint. Ein Update auf 2.1 und wohl auch ein zweites, Ende des Jahres, ist ja bereits angekündigt und man darf gespannt sein, wie es dann läuft.
Der Browser ist recht schnell – ausreichend schnell – um flüssig im Internet zu surfen (normale nicht mobile Spiegel Homepage), auch die Größe ist für das Frühstückstisch-Surfen ausreichend groß.
Die Startseite des Browsers schien sich zu Beginn nicht verändern zu lassen, bis ich darauf kam, die Softwaretastatur zu deaktivieren, was bei meinem Pro Gerät funktioniert. Daraufhin ließ sich in den Sony Ericsson Einstellungen sehr wohl die Startseite verändern – gut zu wissen.

Sony Ericsson Software: Sony Ericsson hat eine hauseigene Software auf die Android Oberfläche gepackt, die ich als durchaus gelungen bezeichnen würde. Auf jeden Fall passt sie sehr gut zum kleinen Display – so auch die vier Schnelltasten der Displayecken, die ich sehr zu schätzen weiß. Zudem gibt es zahlreiche Zusatzsoftware, von der ich vermutlich nur ein Drittel selbst verwende. Richtig toll finde ich, dass man hier überhaupt kein APNDroid benötigt, da alles bereits vorkonfiguriert ist. Das Hinzufügen eines internen Widgets auf den Desktop und De- oder Aktivieren der Datenfunktion läuft absolut zuverlässig. Daher muss man sich auch keine Gedanken mehr machen, wenn man nicht über eine Flatrate verfügen kann. Das finde ich sehr gut, obgleich ich eine Flatrate habe.

Performance: Ich habe bei dem kleinen Gerät bisher nie das Gefühl gehabt, es wäre mit irgendetwas überfordert: alles läuft flüssig und sauber. Lediglich die Kamerasoftware habe ich einmal zu Absturz gebracht, was ich aber nicht reproduzieren konnte.

FAZIT: Insgesamt hat Sony Ericsson hier ein solides Handy gebaut, das gute und durchaus sinnvolle Software aufzuweisen hat. Die Performance ist bisher, trotz des leicht veralteten Android 1.6 Systems, das aber wohl im September diesen Jahres noch ein Update auf Android 2.1 erhält, sehr gut. Die Kamera fotografiert ordentliche Bilder, aber auch nicht mehr. Der Preis für das Gerät ist für meinen Geschmack ein wenig überhöht, aber noch im vertretbaren Bereich.
Aufgrund der Größe könnte ich mir gut vorstellen, dass es bei vielen Frauen, die ja offenbar so kleine Geräte mögen, ein absoluter Verkaufsschlager werden könnte. Aufgrund der insgesamt guten Performance und ordentlichen Verarbeitung erhält das Handy von mir 4 von insgesammt 5 Sternen.


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Sony Ericsson X10 Mini Pro

August 8th, 2010

Logo of Sony Ericsson

Ein neues Handy muß her

Es ist mal wieder so weit. Gefahr laufend, dass ich mich in meinem Haushalt sehr unbeliebt mache, muß ein neues Handy her.

Natürlich habe ich, da ich gern Geräte mit guten Kameras benutze, bereits ein Auge auf die neueste Schöpfung der Motorola Handy Schmiede geworfen, das Motorola XT720. Allein das finanzielle Buget weist mich beim Blick auf mein Bankkonto in die Schranken und ich überlege mir, was denn dieses Mal als Vorwand gelten soll, einen Grund für einen Handywechsel zu rechtfertigen, denn es ist wohl schon das vierte oder fünfte in nur einem Jahr.

Lag der letzte Wechsel noch in der mageren Akkuperformance begründet, läßt sich beim Nokia N86, eines der Hochleistungs Handys aus dem Hause Nokia, auf den ersten Blick nicht viel kritisieren.

So erging es mir auch in den esten Wochen der Nutzung, da ich mich schon sehr freute, das Gerät nicht jeden Abend zwingend an das Netzteil anschließen zu müssen. Auch die Verarbeitung ließ, entgegen der Meinung manchen anderer User, keinerlei Wünsche offen.

Dennoch merkte ich im Laufe der Nutzung auch während der Konfiguration des Gerätes, wo es beim System hakte.

Ich bin das, was man mit Fug und Recht als “Google Chick” bezeichnen könnte. Ich nutze, bis auf wenige Ausnahmen, alle zentralen Angebote, die uns die Datenkrake Google zur Verfügung stellt. So verwende ich ausnahmslos Google Mail, für meine täglichen Emails, versuchte mich in Google Buzz, als es in Deutschland endlich frei verfügbar war, pflege alle Kontakte über Google und verwalte alle mein Termine online. Sogar einige Dokumente werden über Google Docs eingepflegt. Warum sollte ich also nicht die Konsequenz ziehen und ein Android phone verwenden?

Ich muß gestehen, während meiner Nutzung des Nokia N86 genoß ich es, Anwendungen mit einem einfachen “Klick” auf einen Button schließen zu können – einfach nur die Programme im Hintergrund laufen lassen zu können, die ich laufen lassen wollte, nicht das OS.

Trotzdem: Ich vermisse Android, seit dem ich mein Archos 5 vor einigen Wochen in der Badewanne versenkt habe.

Nokia N86 – Höhen und Tiefen

Es ist nicht eine bestimmte Sache, die mich veranlaßt, das Nokia N86 wieder zu verkaufen, es ist vielmehr die Summe aller Dinge, die mich veranlaßt zu Android zurück zu kehren.

Nachdem ich zwei Konten (ein Exchange und ein Gmail Konto) erstellen mußte um meine Googel Kontakte und meine Emails zu synchronisieren, mich mühsam durch einen hakeligen Ovi Store gekämpft habe um an passable Software Apps zu gelangen oder diese zu kaufen, um zumindest Twittern zu können, lief mein Handy eigentlich ganz gut und ich dachte, ich könnte damit leben.

Als mir während der Nutzung dann zum Xten Mal die Kamerasoftware des N86 abgestürzt ist, Ovi Maps mich zum 100ten Mal dazu zwang mein Handy zu rebooten, GPS lange benötigte um sich zu lokalisieren und sich beim Schließen der Anwendung nicht ebenfalls schloß sondern munter weiter lief bis der Akku merklich heiß wurde, ertappte ich mich dabei, wie ich unbewußt Amazonseiten durchstöberte, um mir die inzwischen neu auf dem Markt erhältlichen  Handys anzuschauen. Ich schielte fortwährend auf die zahlreich vorhandenen, gut funktionierenden Twitter Apps des Androidsystems, die zahlreichen Gadges um sich die Zeit  tot zu schlagen. Vor allem mein über alles geliebtes “RMaps”, mit dem man sich online topographische Karten auf dem Handy anzeigen lassen kann, vermißte ich vor kurzem, als ich mich mal wieder hoffnungslos im westerwälder Dickicht verirrt hatte. Diese Applikation ist etwas, das mein Mann als sog. “Killer Applikation” bezeichnen würde.

Daher habe ich mich, nach langem Hin und Her für ein Grät enschieden, dass ich, als ich das erste Mal in Händen hielt, fasziniert bestaunte, weil es – so würde ich ganz frech behaupten – das vermutlich kleinste oder zumindest zweit kleinste Android Handy neben seinem kleinen Bruder ist, das es bis dato auf dem Markt gibt, das X10 Mini Pro aus dem Hause Sony Ericsson.

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich das kleine “Fingerhandy” im Alltag bewärt.

…demnächst mehr über das Sony Ericsson X10 Mini Pro

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NetzClub – Werbeunterstütztes Surfen mit dem Handy

August 2nd, 2010

Ich bin seit über einem Jahr O2 Kunde, habe allerdings bis vor einigen Monaten kaum das mobile Internet verwendet, obgleich ich seit vielen Jahren Smartphones nutze. Als ich allerdings Anfang des Jahres ein Milestone mein Eigen nennen konnte, entstand in mir automatisch der Wunsch, auch unterwegs all die schönen Anwendungen auszuprobieren, die ich bis dato immer über mein hauseigenes Wlan-Netz genutzt habe. Daher nahm ich eine Fahrt nach Hamburg zum Anlasse, endlich einmal das Internet Flat M Paket zu buchen, das genau zu diesem Zeitpunkt für etwa 8,-€ bei O2 im Angebot war.

Hat man erst einmal die vielen Freiheiten entdeckt, die einem das mobile Internet bietet, will man es eigentlich nicht mehr missen, da sich allein durch die Möglichkeiten, die sich dann bieten, wie beispielsweise das direkte Navigieren mit Satelliten oder topografischen Karten (rMaps oder Google Maps) sowie das Vergleichen von Preisen beim Shoppen eine derart große Erleichterung darstellt, das man – hat man sie nicht – plötzlich merkt, was einem unterwegs alles fehlt.

Vor einigen Wochen erfuhr ich durch Twitter über die Existenz einer Tochterfima von O2, NetzClub, die seit Mai diesen Jahres PrePaid Konditionen anbietet, welche sich allein durch Werbung finanzieren.

Man hat die Wahl zwischen drei verschiedenen Prepaid Optionen, zwischen denen man wählen kann:

  1. Einer Internetflat (HSDPA bis 200 MB, danach Herunterstufung auf GPRS Geschwindigkeit), also vergleichbar dem Flat M Paket von O2
  2. 100 Freiminuten in alle Netzte und
  3. Einer Kombination von 30 Inklusivminuten, 30 SMS und 30 MB Inklusivvolumen für das Internet.

Alle weiteren Kosten außerhalb dieser Freioptionen, sofern das Konto aufgeladen wurde, sind jeweils 24 Cent pro MB Datenvolumen, 11 Cent pro Gesprächsminute und 11 Cent pro SMS.

Das Werbungsprofil

Zusätzlich muss man bei der Anmeldung in einem Profil mindestens drei Interessensbereiche anwählen, um gezielt auf das eigene Interesse abgestimmte Werbung zu erhalten. Von diesen erhält man dann, so die Aussage der Firma, maximal 30 Werbebotschaften im Monat, mittels SMS, MMS oder per Email, auf das Handy geschickt. Einziger Zwang ist es, auf mindestens eine dieser Botschaften innerhalb eines Monats zu reagieren um weiterhin in den Genuss der kostenlosen Option zu gelangen. Die Reaktion – so der bisherige Kanon aller User, die sich diesbezüglich bisher im Internet geäußert haben – ist lediglich eine Bestätigung, dass die Werbung betrachtet wurde bzw. das Akzeptieren der Zusendung von Gutscheinen. Diese müssen aber nicht eingelöst werden. Kosten sollen dabei, so die Informationsseite der Firma, nicht entstehen.

Ein Abstellen der Werbung ist ebenfalls möglich, allerdings entfallen dann die oben erwähnten Sonderkonditionen. Trotz allem, hat man dennoch eine Sim Karte mit durchaus interessanten Konditionen im O2 Netz.

Für jeden Kunden steht lediglich eine Karte zur Verfügung, mehrere Karten sind nicht vorgesehen. So ist auch ein Wechseln zwischen den verschiedenen Konditionen – bis auf wenige Aktionstage an denen dies möglich zu sein scheint – ebenfalls nicht standardmäßig vorgesehen, so dass man sich schon gut überlegen sollte, für welche Karte man sich entscheidet. Überhaupt scheint mir dies bisher der einzige noch verbesserungswürdige Punkt, der mir auf den ersten Blick ins Auge springt.

Ich habe mir überlegt, da ich mich eher als “Wenigtelefonierer” bezeichnen würde, es mit der ersten, also der Internetflat zu probieren und dem neuen Konzept “Webefinanzierung” eine Chance zu geben. Daher habe ich mich gestern angemeldet und warte nun auf das Eintreffen der Sim Karte.

Es wird sich in den nächsten Tagen zeigen, wie sich das noch neue Konzept bewährt und wie nervend, die maximal 30 Werbebotschaften im Alltag tatsächlich sind.

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Acer Aspire One 532 – Gaming- und Multimediafähigkeit

July 30th, 2010

Nicht selten wird einem suggeriert, dass der bloße Wunsch auf einem Netbook das eine oder andere Spiel zu “zocken” unmöglich ist. Ich frage mich dabei allerdings, was zahlreiche Spielfreudige vor einigen Jahren gemacht haben, wenn sie in ihren Desktop PC´s Hardware verbaut hatten, die um ein vielfaches langsamer und schlechter lief, als so manche Netbook mit aktuellem Chipsatz. Auch sie haben PC Spiele gespielt, wenn auch nicht mit den aufwendigen Grafikeffekten, die wir aus heutigen Spielen gewöhnt sind. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man durchaus das eine oder andere ältere Game auf einem Netbook spielen kann.

Games

Ich habe mich zweier wirklich alter Klassiker bedient um diese auf dem Acer Aspire One 532 testweise anzuspielen. Zum einen ist es das Spiel Messiah, dass nun schon sehr in die Jahre gekommen ist, leider auf Windows XP und Vista gar nicht oder nur mit Schwierigkeiten spielbar war, aber unter Windows 7 nun durchaus flüssig und ohne größere Komplikationen funktioniert. Zum anderen habe ich mich des Rollenspielklassikers Neverwinter Nights bedient, der – wenn ach nicht gerade alle Details auf Höchststufe gestellt werden konnten, ebenfalls überaus flüssig lief. Dabei muß natürlich erwähnt werden, dass Messiah auf dem weißen Netbook mit der geringeren Auflösung (1024 x 600 dpi) lief, während Neverwinter Nights auf dem blauen Netbook mit der höherern Auflösung (1280 x 700 dpi) lief. Die Kategorie der Spieleklassiker, wie z.B. Civilisation, dessen letzte Version 4 getestet werden konnte, ist natürlich ebenfalls hervorragend geeignet, um ein wenig Kurzweil in den Netbook-Alltag zu bringen.

Fernsehen mit dem Acer Aspire One 532

Interessant ist vor allem, dass ein Test mit einem DVB-T Stick, um beispielsweise im Garten ein wenig Fernsehen zu können, die eigentlich Stärke des Acer Aspire One 532 offenbart. Als Hardware habe ich mich eines Cinergy Diversity XS USB Sticks der Marke TerraTec bedient. Da bei Windows 7 Starter der Media Center aussen vor gelassen wurde, muß neben der Installation des Treibers auch die etwas träge laufende Software installiert werden. Dabei kommen dann Erinnerungen an Windows XP Zeiten auf, die man glaubte schon längst überwunden zu haben. Nichts desto trotz funktioniert die Software gut und ist ebenso, wie die Treiber selbst, schnell installiert.

Die Tatsache, dass alles auf dem Standardsystem (Windows 7 Starter) lief, tut der Qualtität des Tests keinen Abbruch, auch wenn der überaus gut funktionierende, aber erst ab Windows 7 Home Premium integrierte Windows Home Mediacenter für TV Vergnügen noch am Besten geeignet ist.

Daher denke ich, ist die Investition in ein Upgrade auf Windows Home Premium, welches man durchaus schon für um die 60,- € auf dem freien Markt kaufen kann, durchaus sinnvoll investiert. Für alle anderen Belange, reicht die Windows Starter Version völlig aus.
Da das Display des Acer Aspire One überaus hell ist, kann man die Fernseh Funktion auch im hellen Sonnenlicht gut nutzen.

Insgesamt überrascht das um die 300,- € teuere Acer durch seine zahlreichen Möglichkeiten, die sich auf den ersten Blick vieleicht nicht erschließen mögen. Wagt man jedoch einen Test, so offenbart sich ein relativ günstiges, durchaus alltagstaugliches Gerät, mit vielen Zusatzoptionen.

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Pixelpipe auf dem Nokia N86

July 19th, 2010

Wer ein Android Handy gewöhnt ist, weiß die Bequemlichkeit zahlreicher Möglichkeiten zu schätzen, selbst erstellte Fotos aus der Anwendung heraus, ins Internet zu laden. Aus dieser Gewohnheit heraus, überlegte ich mir, wie mir dies mit einem S60 Handy gelingen sollte.

Dafür gibt es im S60 Handy die “Onlinefreigabe”: Ein Zugriff auf modifizierbare Dienste, die für nichts weiter zuständig sind, als einen Zugang zu unterschiedlichen Plattformen im Netz zu ermöglichen. Standardmäßig sind hier drei Dienste einstellbar: Flickr, Ovi und Vox, wobei der Flicker Dienst auf dem Nokia N86 nur fehlerhaft funktioniert. Möchte man diese Dienste erweitern, muss man sich im Ovi Store bedienen.

Eine Recherche weißt auf einige kostenlose Erweiterungen und einige für wenig Geld hin, die in erster Linie durch den Entwickler furtiv in den Ovi Stor gelangt sind. Verabschieden muss man sich zunächst einmal von der Vorstellung direkt aus einer Anwendung heraus ein Bild ins Internet laden zu können. Beschränkt man sich dabei auf Ovi selbst, ist einiges möglich. Kompliziert wird dies jedoch, ist man in zahlreichen Sozial Networks unterwegs und möchte stets die erstellten Bilder auf unterschiedliche Plattformen laden. Denn dann muss man für jeden einzelnen Zugang eine einzelne Erweiterung herunterladen oder kaufen, wie dies z.B. bei YouTube der Fall ist, dessen Zugang dann auch nur schleppen funktioniert – wenn es da nicht Pixelpipe gäbe.

Pixelpipe ist mir bereits durch meine letzten Android Handys bekannt geworden. Dort handelt es sich allerdings um eine, wenn auch furchtbar unübersichtliche, so doch durchaus effektive Applikation, aus der heraus man Bilder ins Sozial Network laden kann.

Anders ist dies bei der Anwendung auf dem S60 Handy, denn hier werden Bilder oder Filme nicht aus der Anwendung selbst heraus angesteuert, sondern es wird ein beliebiger von Pixelpipe angebotener Dienst installiert über den man anschließend Bilder über die Fotogalerie ins Sozial Network laden kann. Damit ist ein reines Uploaden möglich, ein Betrachten der hochgeladenen Bilder hingegen nicht.

Die Anwendung ist anfangs sehr unübersichtlich, muß man sich durch einige verschachtelte Menüstrukturen durchhangeln bis man für jeden gewünschten Upload die entsprechenden Benutzerdaten gespeichert hat. Ist eine “Pipe” jedoch einmal erstellt, funktioniert diese absolut zuverlässig und stabil.

Fazit: Insgesamt fürchte ich, ist Pixelpipe für normale Anwender, die nicht gern an ihrem Handy herumspielen, viel zu kompliziert aufgebaut um sofort die Programmstruktur zu begreifen. Hat man diese Hürde einmal übersprungen, zeigt sich das Tool als überaus stabil und bequem um Fotos vom S60 Handy ins Internet zu senden. Hierbei macht Pixelpipe vor keinem Dienst halt, dies sind, um nur einige zu nennen z.B. YouTube, Picassa, Twitter, Facebook, Flickr und viels mehr und dies überaus stabil. Aufgrund der Unübersichtlichkeit erhält die Software daher nur drei Sterne. Was die Stabilität angeht, hat Pixelpipe aber weitaus mehr verdient.

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Acer Aspire One 532 – Outdoorfähigkeit

July 13th, 2010

Wenn man ein Netbook sein Eigen nennt, möchte man in der Regel besonders mobil sein. Was liegt da näher, das Gerät mit in den Garten zu nehmen. Problematisch wird es dann, wenn das Display eine zu geringe Luminanz aufweist, so dass man selbst im Schatten nichts mehr erkennen kann – geschweige denn von direkter Sonneneinstrahlung.

Erfahrungsgemäß fängt es bei mindestens 200 Nits an, dass man outdoor auch farblich etwas erkennen kann. Interessant wird es ab 250 Nits, wirklich schön aber erst ab einer Nitzahl um 300. Alles was darüger hinaus geht, ist – wie z.B. beim ThinkPad X200t mit seinen 400 NITS (high brightness outdoor display) phantastisch.

Da ich selbst gern im Außenbereich tätig bin, lege ich auf Note- und Netbooks mit hellem Display äußersten Wert, um entspannt arbeiten zu können.

Das im Internet häufig wiedergekaute Vorurteil, glossy Display seien hierzu nicht geeignet, kann ich in meiner eigenen Erfahrung nicht ganz nachvollziehen, waren es doch zumeist gerade diese Displays, die mir einen Surfgenuß bei direkter Sonneneinstrahlung ermöglichten. Das beste Beispiel sind hier die zwei unterschiedlichen Acer Aspire One 532, von denen eines ein mattes und eines ein glossy Display aufweisen. Das matte Display wurde mit 280 Nits gemessen, das glossy Display ist etwas dunkler und wurde mit 240 Nits getestet. Interessanterweise eignet sich subjektiv das glossy Display besser zum Arbeiten im Garten, wie man im unteren Beispiel eindrucksvoll belegt bekommt.

Noch interessanter wird der Eindruck, gesellt man dem glossy Display des Acer seinen Bruder hinzu, das ja mit einer höheren Luminanz gemessen wurde. Als Vergleich habe ich das ThinkPad X200t hinzugestellt, um einen Anhaltspunkt für eine über den Standard hinaus reichende Luminanz zu haben.

Dabei fällt vor allem auf, dass das ThinkPad mit seinem hervorragend entspiegeltem glossy Display, niemals, auch nicht wenn sich im Rücken des Benutzers eine weiß getünchte Wand befindet, Reflexionen auftreten. Dies steht natürlich im starken Kontrast zum nicht entspiegelten glossy Display des hochauflösenden Acer Aspire One 532. Hier sieht man deutliche Spiegelungen, die aber durch die hohe Luminanz des Displays wettgemacht werden.
Bescheiden schneidet dabei leider das Acer mit mattem Display ab, dass aber seine Stärke der höheren Luminanz unter dem Sonnenschirm ausspielt.

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Nokia N86 – Twitter Apps für das S60 Handy – Teil 2

June 26th, 2010

Gravity

Uns liegt inzwischen die Programmversion 1.31 vor. Weshalb im Ovi-Store nach wie vor eine völlig veraltete Version angeboten wird, ist mir allerdings schleierhaft, zumal bei der Installation, ein Update – zumindest in der Ovi-Version 1.22 nicht möglich ist. Will man von den zahlreichen Neuerungen profitieren, muss man daher auf die firmeneigene Homepage des Entwicklers gehen, um sich die aktuelle Version herunterladen zu können. Dies ist vor allem für Nutzer des Google Reader oder von Facebook sehr zu empfehlen, da dieser erst mit der Version 1.3X eingeführt wurde. Diesbezügliche Verbesserungen folgten dann mit der Version 1.31.

Beim ersten Öffnen von Gravity zeigt sich ein ganz ähnlicher Programmaufbau in Registerkarten wie wir es bereits bei Tweets60 pro kennengelernt haben. Wer hier von wem abgeguckt hat, mag dahingestellt sein, es trägt auf jeden Fall zur Übersichtlichkeit bei.


Viele Konten

Der Startschirm, nach dem ersten Öffnen des Programms, bietet eine Übersicht über den Account, d.h. sämtliche Basisoptionen, die Gravity zu bieten hat, sind von hier aus erreichbar. Beginnend mit der Option ein Konto einzurichten, das wahlweise verschiedene Konten des Sozial Network zulässt. Zu diesen gehören inzwischen:

Twitter, StatusNet, Facebook, Google Reader und Foursquare, allerdings in einer Beta Version.

Wurden die benötigten Konten eingerichtet, staffeln diese sich, gut getrennt, untereinander auf. Horizontal reihen sich hier die zuletzt aktualisierten Tweets in Form von Icons auf, die Anzahl der letzten neuen Tweets sind oberhalb der Icons platziert. Ein Klick öffnet die jeweils zugehörigen Untermenüs, wie etwa die Timeline, d.h. alle aktuelle Tweets.

Die zahlreichen Optionen

Von hier aus lässt sich waagerecht durch das in acht Registerkarten angeordnete Menü navigieren. So erhält man einen Überblick über Anfragen an andere Twitterer, über direkte Antworten an einen selbst, die eigenen Tweets, eine Übersicht über Favoriten, über Freunde, über Follower und über sich im Zwischenspeicher befindliche Tweets, die noch nicht veröffentlicht sind.

Letztgenannte Option ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn man gerade keinen Internet- bzw. Netzzugang hat und schon einmal einen Tweet vorbereiten möchte. Einzige Einschränkung ist, dass man hier keine Bilder einfügen kann, wie es auch allgemein nicht möglich ist, aus dem jeweiligen Account heraus direkt zu twittern. Dies geht stets nur von der Startseite heraus, in einem gesonderten Optionsfeld für Bilder. Wird dieses angeklickt, gelangt man in deren Übersichtbereich. Erstaunlich ist, dass man lediglich die acht zuletzt fotografierten Fotos sieht und somit nur auf diese zum Twittern zugreifen kann. Dies ist bei Tweets60 Pro eindeutig besser gelöst, wo man einen direkten Zugang zu allen im Archiv befindlichen Fotos erhält. Wer also ein im Archiv befindliches Foto vom Vortag twittern möchte, das älter als acht Fotos alt ist, kann dieses nicht twittern – überaus schade.

Dafür gibt es zahlreichen Möglichkeiten die Bilder auf verschiedenen Servern im Netz zu positionieren, wie etwa MobyPicture, TwitPic, TwitGoo, Yfrog, img.ly oder Flickr.

Gestaltungsmöglichkeiten

Ein Schmankerl ist allerdings die Möglichkeit das Haupttheme und die Schriftart für die eigenen Bedürfnisse gering anpassen zu können. So gibt es zwei unterschiedliche Farbobtionen wie auch zwei unterschiedliche Textgrößen. Zuzüglich lässt sich das gesamte Programm im Vollbildmodus nutzen – eine sehr interessante Option vor dem Hintergrund des relativ kleinen Bildschirms des Nokia N86, auf dem ich das Programm getestet habe.

Fazit

Um Gravity kommt man als Nokia User offenbar nicht herum, auch wenn das Programm mit seinen knapp 10,-€ nicht gerade als güstig einzustufen ist, lohnt isch die Investition, erhält man inzwischen doch mit der Applikation ein überaus stabil laufendes und reich mit Zusatzoptionen versehenes Tool. Die Einschränkung beim Hinzufügen von Bildern ist allerdings gerade für User, die in erster Linie Bilder twittern möchten, überaus ärgerlich und nicht zu verstehen.

…demnächst: Twittix – ein Alternativ Tool zu Gravitiy?…

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